LetsDoGardening Episode 11: Garten Update mit Tomaten, Gurken, Jalapeños und Hochbeeten

Alt-Text: Dani pflanzt Jalapeños im Garten bei LetsDoGardening Episode 11 mit Tomaten, Gurken, Hochbeeten, Mulch und Blüten.

Unser Garten wächst weiter – und in LetsDoGardening Episode 11 ist wieder einiges passiert. Diesmal geht es um viele kleine, aber wichtige Schritte auf unserem Weg zum eigenen kleinen Selbstversorgergarten.

Wir pflanzen Jalapeños ins Freiland, setzen Gurken ins Hochbeet, kümmern uns um Zwiebeln, Tomaten und Karotten, mulchen unsere Beete und werfen auch einen Blick auf die Blüten im Garten. Genau diese Mischung macht unser Gartenprojekt für uns so spannend: ein bisschen Planung, ein bisschen Improvisation, viel Erde an den Händen und am Ende hoffentlich eigenes Gemüse auf dem Teller.

Schau dir gerne unser Video an:

Rosa Schmuckkörbchen-Blüte im Hochbeet zwischen Gemüse und grünen Blättern.

Garten Update Episode 11 – was passiert diesmal?

In dieser Folge nehmen wir euch wieder mit in unseren Garten in Österreich. Der Garten ist noch immer ein großes Projekt, aber genau das macht es so schön: Man sieht jede Woche, wie sich etwas verändert.

In Episode 11 geht es vor allem um:

Jalapeños pflanzen
Gurken ins Hochbeet setzen
Zwiebeln in verschiedene Beete pflanzen
Tomaten im Freiland setzen
Karotten aussäen
Beete mulchen
Hochbeet-Fortschritt zeigen
Blüten und kleine Gartenmomente genießen
Kompostbereich und Kürbisse kontrollieren

Unser Ziel ist weiterhin, den Garten Schritt für Schritt in einen produktiven Garten zu verwandeln, in dem wir Gemüse, Kräuter und Obst anbauen können, das später direkt in unserer Küche verarbeitet wird.

Dani hält eine junge Jalapeño-Pflanze im Gemüsefeld und bereitet das Einpflanzen im Garten vor.
Gemüsefeld mit Mulchreihen, jungen Pflanzen und vorbereiteten Beeten im Garten.

Jalapeños pflanzen im Freiland

Ein besonderes Highlight dieser Folge: Die Jalapeños dürfen endlich in den Garten ziehen.

Wir setzen die kleinen Pflanzen in den vorbereiteten Boden und lockern die Erde rundherum gut auf. Jalapeños brauchen einen sonnigen, warmen Platz und natürlich ausreichend Wasser, besonders nach dem Einpflanzen.

Für uns sind Jalapeños besonders spannend, weil wir sie in der Küche vielseitig verwenden können. Sie passen zu Saucen, Dips, eingelegtem Gemüse, Burgern, Tacos, Chili-Gerichten oder einfach als kleine scharfe Ergänzung zu vielen Rezepten.

Und ganz ehrlich: Selbst angebaute Jalapeños klingen einfach nach einem kleinen Garten-Erfolg mit Würze.

Gemüsefeld mit jungen Tomaten- und Paprikapflanzen, vorbereiteten Reihen und Mulch im Garten.
Gesamtansicht eines gemulchten Gemüsefelds mit jungen Pflanzen und vorbereiteten Pflanzreihen.

Gurken ins Hochbeet setzen

Auch die Gurken bekommen in dieser Episode ihren Platz. Sie ziehen in eines unserer Hochbeete ein, wo sie mehr Raum zum Wachsen haben.

Gurken brauchen später eine gute Rankhilfe, damit sie sich nach oben entwickeln können. Wir verwenden dafür unter anderem vorhandenes Material aus dem Garten und planen, die Rankhilfe noch weiter auszubauen.

Hochbeete sind für Gurken sehr praktisch, weil die Erde dort locker, nährstoffreich und gut erreichbar ist. Außerdem lässt sich die Feuchtigkeit besser kontrollieren. Gerade Gurken mögen es nicht, wenn sie komplett austrocknen.

Nach dem Pflanzen wird natürlich wieder gut gegossen. Frisch gesetzte Pflanzen brauchen Wasser, damit die Wurzeln guten Kontakt zur Erde bekommen und gut anwachsen können.

Bepflanztes Hochbeet mit Tomaten, Gurken, Blumen und einer Holzpalette als Rankhilfe.
Junge Gurkenpflanzen wachsen im Hochbeet mit frischer Erde und Mulch im Garten.
Junge Gurken und Tomaten wachsen in einem Hochbeet im Garten.
Reife rote Erdbeeren wachsen zwischen Stroh und grünen Blättern im Gartenbeet.
Gesamtansicht eines bepflanzten Hochbeets mit Gemüse, Blumen und grünem Garten im Hintergrund.

Wenn unsere Gurken später gut wachsen, landen sie sicher auch wieder in frischen Rezepten wie meinen Gurken-Dill-Räucherlachs-Röllchen mit Dill und Räucherlachs – perfekt als leichter Snack oder sommerliche Vorspeise.

Zwiebeln pflanzen im Hochbeet

Auch unsere Zwiebeln dürfen weiter in die Beete ziehen. Wir pflanzen unter anderem rote Zwiebeln und Stuttgarter Riesen.

Zwiebeln gehören für uns einfach in einen Küchengarten. Sie sind eine Grundlage für so viele Gerichte: Suppen, Saucen, Eintöpfe, Pfannengerichte, Braten, Salate und vieles mehr.

In dieser Folge setzen wir die Zwiebeln sowohl in ein neues großes Hochbeet als auch in ein älteres Holz-Hochbeet. So können wir ausprobieren, wo sie sich besonders gut entwickeln.

Ein eigener Zwiebelvorrat aus dem Garten wäre natürlich ein Traum. Ob es heuer schon richtig viel wird, sehen wir später – aber der Anfang ist gemacht.

Junge Gurken und Tomaten wachsen in einem Hochbeet im Garten.
Verschiedene junge Gemüsepflanzen wachsen in einem alten Holz-Hochbeet mit schwarzer Beetfolie.

Tomaten im Freiland pflanzen

Tomaten dürfen in Episode 11 ebenfalls ihren Platz im Garten bekommen. Nachdem sie lange vorgezogen, umgetopft und am Balkon an das Leben draußen gewöhnt wurden, geht es nun ins Freiland.

Tomaten brauchen einen sonnigen Standort, nährstoffreiche Erde und später eine stabile Stütze. Sie wachsen schnell und können bei guter Pflege kräftige Pflanzen werden.

Für uns sind Tomaten im Garten besonders wichtig, weil wir sie in der Küche ständig verwenden. Ob für Saucen, Salate, Bruschetta, Pasta, Ofengerichte oder einfach frisch vom Strauch – Tomaten gehören zu den Pflanzen, auf die ich mich jedes Jahr besonders freue.

Wenn man einmal eine sonnengereifte Tomate direkt aus dem Garten gegessen hat, versteht man sofort, warum man Tomaten selbst anbauen möchte.

Wenn unsere Tomaten später reif sind, eignen sie sich wunderbar für mein Tomaten-Basilikum-Sugo – ein einfaches, aromatisches Grundrezept für Pasta, Pizza und viele schnelle Gerichte.

Zwei junge Tomatenpflanzen im Topf stehen im vorbereiteten Gemüsefeld mit Mulch und Erde.
Gemüsefeld mit Mulchreihen, jungen Pflanzen und vorbereiteten Bereichen für Tomaten, Karotten und Jalapeños.
Gemulchtes Gemüsefeld mit jungen Pflanzen, vorbereiteten Reihen und frischer Erde im Garten.

Karotten aussäen

Auch Karotten bekommen in dieser Folge ihren Platz. Karotten brauchen lockere Erde, damit sie möglichst gerade und kräftig wachsen können. Steine, harte Klumpen oder sehr verdichtete Erde können dazu führen, dass sie sich verzweigen oder krumm wachsen.

Natürlich ist das nicht schlimm – krumme Karotten schmecken genauso gut. Aber sie sehen manchmal so aus, als hätten sie beim Wachsen einen kleinen Lebensplan geändert.

Wir sind gespannt, wie sie sich in unserem Boden entwickeln werden. Gerade bei Wurzelgemüse lernt man viel über die Qualität der Erde im Garten.

Unsere Karotten aus dem Garten würden später auch wunderbar als Beilage zu meinem Schweinefilet mit Spicy Karotten-Rotkraut passen – ein schönes Rezept, bei dem frisches Gemüse perfekt ergänzt.

Gesamtansicht eines gemulchten Gemüsefelds mit jungen Pflanzen und vorbereiteten Pflanzreihen.

Mulchen im Garten

Ein wichtiges Thema in dieser Folge ist wieder das Mulchen.

Wir verwenden Mulch, um die Erde zu schützen und Feuchtigkeit besser im Boden zu halten. Besonders an warmen Tagen trocknet unbedeckte Erde sehr schnell aus. Eine Mulchschicht kann helfen, die Verdunstung zu reduzieren und das Bodenleben zu unterstützen.

Außerdem sieht ein gemulchtes Beet oft gleich viel fertiger und ordentlicher aus. Ein bisschen so, als hätte der Garten plötzlich beschlossen, professionell zu wirken.

Wir mulchen verschiedene Beete und Pflanzenbereiche, damit die jungen Pflanzen bessere Bedingungen haben.

Gemüsefeld mit jungen Pflanzen, Grasschnitt-Mulch und vorbereiteten Pflanzenreihen.
Gesamtansicht eines gemulchten Gemüsefelds mit jungen Pflanzen und vorbereiteten Pflanzreihen.
Gemüsefeld mit Mulchreihen, jungen Pflanzen und vorbereiteten Beeten im Garten.

Hochbeete und Freiland – warum wir beides nutzen

In unserem Garten kombinieren wir Hochbeete und Freilandbeete. Beide Varianten haben Vorteile.

Hochbeete sind praktisch, weil sie sich leichter pflegen lassen, die Erde gut vorbereitet werden kann und man angenehmer arbeitet. Besonders für Pflanzen wie Gurken, Salate, Kohlrabi oder Kräuter sind sie sehr nützlich.

Freilandbeete bieten dafür viel Platz. Dort können wir größere Bereiche anlegen, Reihen pflanzen und Gemüse wie Kartoffeln, Mais, Tomaten, Karotten oder Jalapeños ausprobieren.

Für unseren Garten ist die Kombination ideal. Wir können testen, welche Pflanzen wo am besten wachsen und den Garten jedes Jahr besser verstehen.

Verschiedene junge Gemüsepflanzen wachsen in einem alten Holz-Hochbeet mit schwarzer Beetfolie.
Spargel-Rhabarber-Meerrettich-Beet im Garten mit Mulch, Erde und jungen Pflanzen.

Blüten im Garten

Neben Gemüse und Hochbeeten gibt es in dieser Episode auch schöne Blüten zu sehen.

Blüten bringen nicht nur Farbe in den Garten, sondern sind auch wichtig für Insekten. Ein Garten soll für uns nicht nur produktiv sein, sondern auch lebendig. Gemüse, Obst, Kräuter, Blumen und Nützlinge gehören für uns zusammen.

Die Blüten sind kleine Farbtupfer zwischen all der Arbeit mit Erde, Mulch und Pflanzen. Und manchmal braucht man genau das: kurz stehen bleiben, schauen und sich freuen, dass der Garten nicht nur Arbeit macht, sondern auch richtig schön wird.

Rosa Schmuckkörbchen-Blüte im Hochbeet zwischen Gemüse und grünen Blättern.
Gelbe Tagetes-Blüte wächst im gemulchten Gemüsebeet zwischen jungen Pflanzen.

Kompostbereich und Kürbisse

Auch unser Kompostbereich entwickelt sich weiter. Dort wachsen Kürbisse in der Nähe des Komposts, wo sie es warm, geschützt und nährstoffreich haben.

Kürbisse lieben gute Erde und viel Platz. Deshalb sind wir gespannt, wie sie sich an diesem Standort entwickeln. Der Bereich ist noch nicht perfekt, aber genau solche Ecken machen den Garten spannend. Man probiert aus, beobachtet und lernt.

Vielleicht wird daraus später ein richtig schöner Kürbisbereich. Und wenn nicht, haben wir zumindest wieder etwas gelernt.

Wenn unsere Kürbisse später gut wachsen, werden sie bestimmt auch in meiner Kürbiscremesuppe landen – ein cremiges, wärmendes Rezept, das perfekt zur Herbstküche passt.

Junge Kürbispflanzen wachsen in Beton-Hohlsteinen neben dem Kompostbereich im Garten.
Kompostbereich im Garten mit organischem Material, Mulchresten und jungen Kürbispflanzen neben Beton-Hohlsteinen.

Im Kompostbereich wachsen junge Kürbispflanzen zwischen Mulchresten und organischem Material.

Unser Garten wächst weiter

LetsDoGardening Episode 11 zeigt wieder sehr gut, dass ein Garten aus vielen kleinen Schritten besteht. Man pflanzt nicht einfach einmal alles ein und ist fertig. Es wird gegossen, gemulcht, umgesetzt, kontrolliert, verbessert und wieder neu geplant.

Genau das macht unser Gartenprojekt so spannend.

Aus einem übernommenen Garten wird langsam ein Ort, an dem Gemüse, Obst, Kräuter und Blumen wachsen dürfen. Es ist noch nicht perfekt, aber es wird jede Woche ein Stück besser.

Und am Ende geht es genau darum: eigenes Gemüse anbauen, frische Zutaten ernten und diese später in der Küche verarbeiten.

Vom Garten direkt auf den Teller – das ist unser Ziel mit LetsDoGardening.

Gesamtansicht eines gemulchten Gemüsefelds mit jungen Pflanzen und vorbereiteten Pflanzreihen.
Bepflanztes Hochbeet mit Tomaten, Gurken, Blumen und einer Holzpalette als Rankhilfe.

Mehr von LetsDoGardening

Wenn du unsere Gartenreise weiterverfolgen möchtest, findest du hier am Blog weitere Beiträge und Videos aus der LetsDoGardening Serie. Außerdem findest du auf LetsDoCooking viele passende Rezepte, Garden-to-Table Ideen und Inspirationen rund ums Kochen, Backen und Selbermachen.

Danke fürs Lesen und Anschauen. Wenn dir der Beitrag gefallen hat, schau dir gerne auch das Video zur Folge an und begleite uns weiter bei unserem Gartenprojekt.

📺 Das Video zu Episode 11

Hier kannst du dir die komplette Folge ansehen und unseren Fortschritt live mitverfolgen:

👉 YouTube-Video

FAQ – Häufige Fragen zu LetsDoGardening Episode 11

Welche Pflanzen werden in Episode 11 gepflanzt?

In Episode 11 pflanzen wir unter anderem Jalapeños, Gurken, Zwiebeln, Tomaten und Karotten. Außerdem zeigen wir den Kompostbereich mit Kürbispflanzen und geben ein Update zu unseren Hochbeeten und gemulchten Beeten.

Warum werden Jalapeños im Garten gepflanzt?

Jalapeños sind für uns besonders spannend, weil wir sie später vielseitig in der Küche verwenden können – zum Beispiel für Saucen, eingelegte Jalapeños, Dips, Burger, Tacos oder scharfe Gerichte. Sie brauchen einen warmen, sonnigen Standort und ausreichend Wasser nach dem Einpflanzen.

Warum setzen wir Gurken ins Hochbeet?

Gurken wachsen im Hochbeet besonders gut, weil die Erde dort locker, nährstoffreich und gut kontrollierbar ist. Außerdem können sie dort später mit einer Rankhilfe nach oben wachsen. Wichtig ist regelmäßiges Gießen, da Gurken viel Wasser brauchen.

Warum werden die Beete gemulcht?

Mulch schützt den Boden vor dem Austrocknen, hält Feuchtigkeit länger im Beet und unterstützt das Bodenleben. Besonders bei jungen Pflanzen ist Mulch hilfreich, weil die Erde darunter gleichmäßiger feucht bleibt und weniger schnell verkrustet.

Warum wachsen Kürbisse beim Kompostbereich?

Kürbisse lieben nährstoffreiche, warme und geschützte Plätze. Der Kompostbereich bietet dafür gute Bedingungen, weil dort viele organische Materialien verrotten und Nährstoffe freigesetzt werden. Deshalb eignet sich dieser Bereich gut, um Kürbisse wachsen zu lassen.

Wann können Tomaten ins Freiland gepflanzt werden?

Tomaten sollten erst ins Freiland, wenn keine Frostgefahr mehr besteht und die Nächte mild genug sind. In Österreich ist das meist nach den Eisheiligen der Fall. Wichtig ist außerdem, dass die Pflanzen vorher langsam an das Leben draußen gewöhnt wurden.

Warum werden Karotten direkt ins Beet gesät?

Karotten werden meist direkt ins Beet gesät, weil sie empfindliche Wurzeln bilden und ein späteres Umpflanzen schlecht vertragen. Lockere, steinfreie Erde ist besonders wichtig, damit die Karotten gut und möglichst gerade wachsen können.

Welche Zwiebeln werden in Episode 11 gepflanzt?

In dieser Folge pflanzen wir unter anderem rote Zwiebeln und Stuttgarter Riesen. Zwiebeln sind im Küchengarten sehr praktisch, weil sie in vielen Gerichten als Grundlage verwendet werden.

Warum kombinieren wir Hochbeete und Freilandbeete?

Hochbeete sind praktisch für Pflanzen, die lockere, nährstoffreiche Erde und gute Erreichbarkeit mögen. Freilandbeete bieten dafür mehr Platz für größere Pflanzbereiche. Durch die Kombination können wir ausprobieren, welche Pflanzen sich in welchem Bereich am besten entwickeln.

Was ist das Ziel von LetsDoGardening Episode 11?

Das Ziel dieser Episode ist, den Garten weiter in Richtung Selbstversorgergarten zu entwickeln. Schritt für Schritt pflanzen wir Gemüse, mulchen die Beete, pflegen unsere Hochbeete und verbinden den Garten immer stärker mit unserer Küche auf LetsDoCooking.

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