LetsDoGardening Episode 9: Garten Update mit Jungpflanzen, Obstbäumen und viel Fortschritt
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In LetsDoGardening Episode 9 geht es wieder einen großen Schritt weiter in Richtung Selbstversorgergarten. Unser Garten wächst Woche für Woche, und diesmal stehen viele wichtige Arbeiten an: Wir mähen die Wiese, nutzen den Grasschnitt als Mulch, pflanzen Knoblauch und Kartoffeln, setzen Jungpflanzen in unsere Beete und kümmern uns intensiv um das Gießen.
Außerdem ziehen unsere selbst vorgezogenen Pflanzen immer weiter in den Garten um. In den Hochbeeten wachsen bereits Pak Choi, Karfiol, Kohlrabi, Rotkraut, Weißkraut, Fenchel und verschiedene Salate. Auch Spargel, Rhabarber und Meerrettich haben ihren Platz gefunden.
Ein besonderes Highlight dieser Folge ist das Pflanzen unserer Obstbäume: Eine Regina-Kirsche und Topaz-Apfelbäume durften endlich in den Garten einziehen. Gerade der Topaz-Apfel ist für uns besonders spannend, weil er süß, saftig und leicht säuerlich schmeckt und sich wunderbar für Apfelkuchen, Apfelmus oder einen klassischen American Apple Pie eignet.
Natürlich geht es auch zu Hause weiter: Tomaten, Chili und Paprika werden in größere Töpfe gesetzt, damit sie bis Anfang Juni kräftig genug für den Garten werden. So wächst unser Garten Schritt für Schritt weiter und bringt uns unserem Ziel näher: mehr eigenes Obst und Gemüse direkt aus dem Garten auf den Teller.
Garten Update Episode 9 – was ist diesmal passiert?
In dieser Folge nehmen wir euch wieder mit in unseren Garten in Österreich. Der Garten ist noch lange nicht fertig, aber genau das macht die Serie so spannend: Man sieht die Entwicklung Schritt für Schritt.
Aus Beeten, Erde, Jungpflanzen, Mulch, Wasser und vielen kleinen Arbeitsschritten entsteht langsam ein Garten, der nicht nur schön aussehen, sondern uns später auch mit eigenem Obst und Gemüse versorgen soll.
In Episode 9 geht es vor allem um:
- Wiese mähen und Mulch gewinnen
- Knoblauch und Kartoffeln pflanzen
- Jungpflanzen in die Beete setzen
- Hochbeete auffüllen und bepflanzen
- Obstbäume pflanzen
- regelmäßiges Gießen
- Tomaten, Chili und Paprika zu Hause umtopfen
Viele Arbeiten wirken einzeln vielleicht klein, aber gemeinsam bringen sie den Garten jedes Mal ein gutes Stück weiter.
Wiese mähen und Grasschnitt als Mulch nutzen
Regelmäßiges Mähen ist in unserem Garten besonders wichtig. Einerseits sieht der Garten dadurch gepflegter aus, andererseits haben wir hier leider auch viele Zecken. Wenn das Gras zu hoch wird, fühlen sich Zecken besonders wohl. Deshalb ist es für uns wichtig, die Wiese regelmäßig kurz zu halten – auch wegen unserer Hunde.
Der Grasschnitt ist aber nicht einfach nur „Abfall“. Ganz im Gegenteil: Wir verwenden ihn als Mulch für unsere Beete.
Grasschnitt als Mulch hat mehrere Vorteile:
Er schützt den Boden vor dem Austrocknen, hält Feuchtigkeit länger im Beet und kann später langsam zu organischem Material werden. So bekommt das gemähte Gras direkt eine zweite Aufgabe im Garten. Erst Wiese, dann Mulch – Karriere gemacht, würde ich sagen.
Wichtig ist nur, den Grasschnitt nicht zu dick und nicht klatschnass aufzutragen, damit er nicht fault oder eine zu dichte Schicht bildet.
Knoblauch und Kartoffeln pflanzen
Während Thomas die Wiese gemäht hat, habe ich mich um die nächsten Pflanzarbeiten gekümmert. Zuerst durften weitere Knoblauchzehen in die Erde.
Knoblauch verwenden wir in der Küche sehr oft – für Saucen, Gemüsegerichte, Fleischgerichte, Pasta, Marinaden oder Kräuterbutter. Deshalb macht es für uns absolut Sinn, eigenen Knoblauch im Garten anzubauen.
Danach haben wir einen Bereich für unsere gekeimten Kartoffeln vorbereitet. Wir haben verschiedene Sorten gesetzt und sind schon sehr gespannt, welche davon bei uns im Garten am besten wachsen werden.
Die Kartoffeln wurden mit Grasschnitt abgemulcht. Das hilft, die Feuchtigkeit besser im Boden zu halten und die Erde zu schützen. Da Kartoffeln später angehäufelt werden müssen, haben wir neben der Kartoffelreihe bereits Erde vorbereitet. Wenn die Pflanzen größer werden, kann diese Erde dann rund um die Pflanzen gezogen werden.
Das sieht am Anfang vielleicht etwas lustig aus – fast wie ein kleiner Erdwall für Kartoffeln – ist aber später sehr praktisch.
Jungpflanzen in die Beete setzen
Viele unserer Jungpflanzen haben wir selbst zu Hause vorgezogen. Irgendwann kommt aber der Moment, an dem es in den Anzuchtschalen einfach zu eng wird. Dann müssen die kleinen Pflanzen raus aus dem Zuhause und hinein in den Garten.
In dieser Folge haben wir unter anderem kleine selbstgezogene Kohlsprossen, Karfiol und Brokkoli in die Beete gesetzt. Unser Ziel ist es, eine bunte Vielfalt an Gemüse anzubauen. Wir möchten nicht nur eine Sorte im Beet haben, sondern viele verschiedene Pflanzen, die später auch in der Küche vielseitig verwendet werden können.
Gerade bei selbst gezogenen Pflanzen ist das Auspflanzen immer ein besonderer Moment. Man hat sie vom kleinen Samen oder winzigen Keimling an begleitet und hofft natürlich, dass sie sich draußen gut entwickeln.
Ein bisschen ist es wie der erste Schultag – nur mit Wurzeln.
Nach dem Einsetzen wurde natürlich alles gut gegossen. Frisch verpflanzte Jungpflanzen brauchen ausreichend Wasser, damit die Wurzeln guten Kontakt zur Erde bekommen und sich gut einleben können.
Hochbeete vorbereiten und bepflanzen
Auch unsere vorhandenen Hochbeete wurden weiter vorbereitet und bepflanzt. In einem Beet hat sogar der Liebstöckl überlebt. Wann er ursprünglich gepflanzt wurde, wissen wir nicht, da wir den Garten erst heuer übernommen haben. Aber er war noch da – also durfte er natürlich bleiben.
Zuerst habe ich unerwünschtes Beikraut entfernt. Danach wurde das Beet wieder aufgefüllt. Dafür haben wir auch Maulwurfserde verwendet, denn wir haben Maulwürfe im Garten. Wenn sie uns schon kleine Erdhügel liefern, dann nutzen wir diese lockere Erde natürlich sinnvoll weiter.
Zusätzlich kamen Düngepellets und Urgesteinsmehl dazu. Danach wurde mit Hochbeeterde und Komposterde aufgefüllt.
In dieses Beet haben wir anschließend eine bunte Mischung aus selbst vorgezogenen Pflanzen gesetzt:
Pak Choi, Karfiol, Kohlrabi, Rotkraut, Weißkraut, Fenchel und verschiedene Salate durften einziehen.
Hochbeete haben für den Gemüseanbau viele Vorteile. Die Erde erwärmt sich oft schneller, man kann die Bodenqualität besser steuern und das Arbeiten ist angenehmer, weil man sich nicht ganz so tief bücken muss.
In unseren Holz-Hochbeeten sieht man innen auch Noppenfolie. Diese schützt das Holz vor dauerhafter Feuchtigkeit. Erde, Kompost und regelmäßiges Gießen würden das Holz sonst schneller angreifen. Die Noppenfolie wirkt also wie eine Schutzschicht zwischen Erde und Holz.
Nicht besonders dekorativ – aber sehr sinnvoll.
Zum Schluss haben wir die Pflanzen mit Rasenmulch abgedeckt und wieder gut angegossen.
Warum wir unsere Beete regelmäßig gießen
Wasser ist im Garten eines der wichtigsten Themen. Gerade frisch gesetzte Jungpflanzen, Obstbäume oder Kartoffeln brauchen nach dem Pflanzen ausreichend Feuchtigkeit.
Beim Gießen geht es nicht nur darum, die Erde oberflächlich nass zu machen. Das Wasser soll bis zu den Wurzeln gelangen, damit die Pflanzen gut anwachsen können. Besonders nach dem Umpflanzen sind Pflanzen oft etwas gestresst und brauchen eine gute Versorgung.
Wir gießen daher regelmäßig unsere Beete und kontrollieren dabei auch, wie sich die Pflanzen entwickeln.
Langfristig möchten wir eine automatische Bewässerung installieren. Gerade bei mehreren Beeten ist das sehr sinnvoll, weil man nicht immer alles per Hand gießen muss. Besonders im Sommer kann das tägliche Gießen sonst schnell zu einer sehr großen Aufgabe werden.
Aktuell übernehmen noch Gartenschlauch und Gießkanne den Job. Die beiden haben in dieser Folge definitiv Überstunden gemacht.
Apfelbaum und Kirschbaum pflanzen
Ein besonderes Highlight in Episode 9 war das Pflanzen unserer Obstbäume. Die drei Bäume mussten dringend aus ihren Töpfen raus und endlich in den Garten gesetzt werden.
Beim Pflanzen sind wir Schritt für Schritt vorgegangen:
Zuerst wurde ein Pflanzloch ungefähr in der Größe des Kübels ausgehoben. Danach kamen Düngepellets und Urgesteinsmehl in das Pflanzloch. Anschließend wurde der Baum eingesetzt, mit Erde aufgefüllt, gut angegossen, mit Rindenmulch abgedeckt und danach nochmals gewässert.
Obstbäume sind für uns etwas ganz Besonderes, weil sie langfristig Teil des Gartens werden. Gemüse wächst oft nur eine Saison, aber Bäume begleiten einen über viele Jahre. Sie sind also nicht nur ein Gartenprojekt für heute, sondern auch eine Investition in zukünftige Ernten.
Wir sind sehr gespannt, ob wir heuer schon Früchte bekommen werden – und wenn ja, wie viele. Vielleicht wird es noch keine große Ernte, aber allein die Vorstellung, irgendwann eigene Äpfel und Kirschen zu ernten, macht schon richtig Freude.
Topaz-Apfel für Kuchen, Apfelmus und Apple Pie
Bei den Apfelbäumen haben wir uns für Topaz-Äpfel entschieden. Ich liebe diese Sorte sehr, weil sie süß, saftig und gleichzeitig leicht säuerlich schmeckt. Genau diese Mischung macht sie für mich so spannend.
Topaz-Äpfel eignen sich wunderbar zum Frischessen, aber natürlich auch für die Küche. Da wir Kochen und Backen lieben, denken wir bei einem Apfelbaum sofort an Rezepte.
Aus Topaz-Äpfeln kann man zum Beispiel machen:
Apfelkuchen, Apfelmus, Apfelkompott, gebackene Äpfel oder einen klassischen American Apple Pie. Das Rezept für American Apple Pie findet ihr auch bereits auf meinem Blog.
Besonders schön wäre es natürlich, irgendwann einen Kuchen mit Äpfeln aus dem eigenen Garten zu backen. Vom Baum direkt in die Küche und dann auf den Teller – genau das ist unser Traum.
Am liebsten essen wir Obst aber trotzdem frisch. Es gibt kaum etwas Schöneres, als eine Frucht direkt aus dem eigenen Garten zu pflücken.
Regina-Kirsche für frische Kirschen, Kuchen und Saft
Neben den Apfelbäumen durfte auch eine Regina-Kirsche in den Garten einziehen. Kirschen gehören für mich einfach zum Sommer dazu. Sie erinnern an warme Tage, rote Finger und daran, dass man eigentlich nur ein paar essen wollte – und plötzlich ist die Schüssel leer.
Auch aus Kirschen kann man in der Küche sehr viel machen. Kirschkuchen, Kirschsaft, Kompott, Desserts oder eingekochte Kirschen sind nur ein paar Ideen.
Aber auch hier gilt: Frisch vom Baum schmecken sie wahrscheinlich am besten.
Jetzt heißt es abwarten, ob sich der Baum gut einlebt und ob wir vielleicht schon heuer die ersten Kirschen entdecken. Große Erwartungen haben wir noch nicht, aber neugierig sind wir natürlich sehr.
Wenn du süße Rezepte mit Äpfeln auch so liebst, probiere meines für den besten American Apple Pie!
Tomaten, Chili und Paprika zu Hause umtopfen
Auch zu Hause ging die Gartenarbeit weiter. Später in der Woche habe ich noch das Umtopfen unserer jungen Tomaten-, Chili- und Paprikapflanzen gefilmt.
Diese Pflanzen standen bereits den ganzen Tag am Balkon und gewöhnen sich langsam an das Leben draußen. Anfang Juni sollen sie in den Garten ziehen, wenn sie groß und stabil genug sind.
Beim Umtopfen habe ich Gemüseerde mit Perlit gemischt. Perlit macht die Erde lockerer und luftiger, sodass die Wurzeln besser wachsen können. Gerade bei Tomaten, Chili und Paprika ist eine gute Wurzelentwicklung sehr wichtig.
Ich habe die Pflanzen vorsichtig aus ihren kleinen Töpfen genommen und auch Nahaufnahmen der Wurzeln gezeigt. Dabei sieht man sehr gut, warum das Umtopfen notwendig war: Die Wurzeln brauchen einfach mehr Platz.
Zum Schluss gab es noch einen Blick auf alle vorgezogenen Pflanzen am Balkon. Dort stehen mittlerweile viele Jungpflanzen, die bald in den Garten umziehen dürfen. Außerdem sieht man unsere Pfirsichbäume, die bereits voller Früchte hängen.
Das ist natürlich besonders schön, weil es zeigt: Die Saison ist in vollem Gange.
Unser Garten wächst Schritt für Schritt
LetsDoGardening Episode 9 zeigt wieder sehr gut, wie viele kleine Arbeitsschritte notwendig sind, damit aus einem übernommenen Garten langsam ein produktiver Selbstversorgergarten wird.
Es geht nicht alles auf einmal. Manche Dinge brauchen Zeit, manche Pflanzen müssen noch wachsen, manche Beete müssen vorbereitet werden und manche Projekte warten noch auf den nächsten freien Tag.
Aber genau das ist unser Gartenweg.
Wir pflanzen, gießen, mulchen, bauen, kontrollieren, verbessern und lernen ständig dazu. Jeder Arbeitsschritt bringt uns näher an unser Ziel: einen Garten, in dem Obst, Gemüse und Kräuter wachsen, die wir später in unserer Küche verarbeiten können.
Ob Kartoffeln, Knoblauch, Kohlrabi, Pak Choi, Topaz-Äpfel, Regina-Kirschen, Tomaten, Chili oder Paprika – alles beginnt mit kleinen Schritten.
Und irgendwann steht hoffentlich genau das auf unserem Tisch, was wir selbst gepflanzt, gepflegt und geerntet haben.
Genau darum geht es bei Letsdocooking: vom Garten in die Küche – und mit viel Freude, Erde an den Händen und vielleicht ein paar Rückenschmerzen zwischendurch.
📺 Das Video zu Episode 9
Hier kannst du dir die komplette Folge ansehen und unseren Fortschritt live mitverfolgen:
Unsere bisherigen Garten-Episoden im Überblick:
Von den ersten Eindrücken bis zu den aktuellen Fortschritten könnt ihr unsere Gartenreise Schritt für Schritt mitverfolgen:
- Episode 1: Der Beginn unseres Gartenprojekts – Selbstversorger Garten von Grund auf starten
- Episode 2: Schnee draußen – Samen ziehen drinnen vor: Paprika & Zitrusfrüchte
- Episode 3: Schritt für Schritt nimmt der Garten Form an
- Episode 4: Gartenarbeiten, Dehner Gartencenter-Besuch und Material für neue Projekte
- Episode 5: Erdbeeren pflanzen mit Knoblauch, Tomaten setzen und Thujen samt Wurzelstock entfernen
- Episode 6: Gartenfortschritt Schritt für Schritt – Fläche räumen, Hochbeet bauen und Zaun planen
- Episode 7: Veilchen, Bärlauch und Vampir-Apfelbaum pflanzen
- Episode 8: Garten Fortschritt in Österreich – Zaunbau, Hochbeet fertigstellen und mehr Knoblauch
- Episode 9: Garten Update mit Jungpflanzen, Obstbäumen, Erdäpfel pflanzen und viel Fortschritt
FAQ – Häufige Fragen zum Garten Fortschritt in Österreich (Episode 9)
Warum sollte man Grasschnitt als Mulch verwenden?
Grasschnitt eignet sich gut als Mulch, weil er den Boden vor dem Austrocknen schützt, Feuchtigkeit länger im Beet hält und mit der Zeit zu organischem Material wird. Wichtig ist, ihn nicht zu dick aufzutragen, damit er nicht fault.
Warum ist regelmäßiges Mähen im Garten wichtig?
Regelmäßiges Mähen hält den Garten gepflegt und kann helfen, Zeckenbereiche zu reduzieren. Besonders bei hohem Gras fühlen sich Zecken wohler. Außerdem kann der Grasschnitt direkt als Mulch für Beete weiterverwendet werden.
Welche Vorteile haben Hochbeete beim Gemüseanbau?
Hochbeete erwärmen sich schneller, lassen sich leichter pflegen und bieten gute Bedingungen für Gemüse. Die Erde kann gezielt mit Kompost, Hochbeeterde und Nährstoffen verbessert werden. Außerdem ist das Arbeiten rückenschonender.
Warum wird in Holz-Hochbeeten Noppenfolie verwendet?
Noppenfolie schützt das Holz vor dauerhafter Feuchtigkeit durch Erde, Kompost und Gießwasser. Dadurch kann das Holz länger halten. Die Noppenstruktur sorgt zusätzlich für einen kleinen Abstand zwischen Erde und Holz.
Welche Pflanzen wurden in Episode 9 gepflanzt?
In dieser Folge wurden unter anderem Knoblauch, Kartoffeln, Pak Choi, Karfiol, Kohlrabi, Rotkraut, Weißkraut, Fenchel, Salate, Spargel, Rhabarber, Meerrettich sowie Apfel- und Kirschbäume gepflanzt.
Warum müssen Kartoffeln später angehäufelt werden?
Kartoffeln werden angehäufelt, damit die Knollen gut geschützt unter der Erde wachsen können. Das Anhäufeln verhindert, dass Kartoffeln Licht bekommen und grün werden. Außerdem unterstützt es die Pflanze beim Wachstum.
Wann können Tomaten, Chili und Paprika in den Garten ziehen?
Tomaten, Chili und Paprika sollten erst nach den kalten Nächten und nach den Eisheiligen ins Freiland ziehen. In unserem Fall sollen sie Anfang Juni in den Garten, wenn sie groß, stabil und gut an draußen gewöhnt sind.
Warum werden Jungpflanzen nach dem Einpflanzen gut angegossen?
Frisch gesetzte Jungpflanzen brauchen ausreichend Wasser, damit die Wurzeln guten Kontakt zur Erde bekommen. Das Angießen hilft den Pflanzen, sich schneller an den neuen Standort zu gewöhnen und reduziert Stress nach dem Umpflanzen.
LetsDoGardening Episode 10: Erste Ernte, Erdbeeren und Hochbeet Update
In Episode 10 von LetsDoGardening gibt es die erste richtige Ernte aus unserem Garten: rosa Rettich und die ersten eigenen Erdbeeren. Außerdem erweitern wir den Gemüseacker, pflanzen weitere Kartoffeln, Zwiebeln und Zuckermais, zeigen ein Update aus den Hochbeeten und bepflanzen endlich unser großes Hochbeet mit Gemüse und Blumen.
Garten Fortschritt in Österreich – Zaunbau, Hochbeet fertig & Knoblauch pflanzen | Episode 8
In Episode 8 unserer LetsDoGardening-Serie zeigen wir den nächsten Schritt im Garten: Der Zaun ist im Aufbau, das Hochbeet wird fertiggestellt und wir pflanzen weiteren Knoblauch für die kommende Ernte.
Veilchen und Bärlauch pflanzen | Beet und Vampir-Apfelbaum
In Episode 7 von LetsDoGardening bereiten wir ein neues Beet vor und pflanzen dort Veilchen und Bärlauch. Außerdem setzen wir in einem anderen Gartenbereich einen roten Vampir-Apfelbaum, füllen den Kompost mit braunem Papiermaterial und gießen die Beete. Schritt für Schritt wächst unser Garten weiter.
Episode 6 Gartenfortschritt: Fläche räumen, Hochbeet bauen und Zaun planen
In Episode 6 unserer LetsDoGardening-Serie arbeiten wir weiter an unserem Garten: Wir bereiten den ehemaligen Thujenbereich für einen Holzzaun vor, bauen ein Hochbeet an, legen ein Spargel-Beet an und planen bereits das nächste Zaunprojekt.
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