Sonntagsbrötchen selber backen – außen goldbraun, innen fluffig
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Frische Sonntagsbrötchen gehören für mich zu den kleinen Dingen, die ein Wochenende sofort gemütlicher machen. Wenn der Duft von warmem Hefeteig durch die Küche zieht, der Kaffee schon bereitsteht und die Brötchen goldbraun aus dem Ofen kommen, dann fühlt sich der Sonntag gleich ein bisserl besonderer an.
Diese selbstgemachten Sonntagsbrötchen sind außen schön goldbraun, innen weich und fluffig und werden mit schwarzem Sesam bestreut. Durch Milch, Ei und etwas Butter bekommt der Teig eine feine, weiche Konsistenz. Der Agavendicksaft hilft der Hefe beim Aktivwerden und bringt eine ganz dezente, angenehme Süße in den Teig.
Perfekt passen die Brötchen zu Butter, Marmelade, Honig, Käse, Schinken, Ei oder einfach noch warm direkt aus dem Ofen. Und ja, frisch gebackene Brötchen daheim haben einfach ihren eigenen Zauber.
Das Rezept ist einfach, braucht aber etwas Zeit, denn der Teig darf mehrere Stunden gehen. Genau diese lange Ruhezeit sorgt dafür, dass die Brötchen besonders weich, aromatisch und schön luftig werden.
Wenn du gerne Brot und Gebäck selber backst, findest du in meiner Kategorie Brot und Gebäck noch viele weitere Rezepte – von einfachen Brötchen über aromatische Brote bis hin zu herzhaften Ofenideen. Besonders wenn du den Duft von frisch gebackenem Brot liebst, lohnt sich ein Blick in diese Sammlung.
Schau dir gerne unser Video an:
Warum du diese Sonntagsbrötchen lieben wirst
Diese Brötchen sind perfekt für ein gemütliches Sonntagsfrühstück, einen Brunch oder als selbstgemachtes Gebäck fürs Wochenende. Der Teig wird mit Milch, Wasser, Hefe, Honig beziehungsweise Agavendicksaft, Butter und Ei zubereitet. Dadurch werden die Brötchen fein, weich und leicht süßlich im Geschmack.
Besonders schön werden sie durch die Ei-Glasur, die beim Backen für eine glänzende, goldbraune Oberfläche sorgt. Der schwarze Sesam ist optional, macht die Brötchen aber optisch besonders hübsch und bringt ein leicht nussiges Aroma dazu.
Wenn du nach einem herzhaften Brot mit besonderem Aroma suchst, dann probiere unbedingt mein Weißbrot mit Käse-Thymian-Kruste. Die Kombination aus weichem Brot, würzigem Käse und duftendem Thymian passt perfekt zu Suppen, Salaten oder einer gemütlichen Jause.
Zutaten für 9 Sonntagsbrötchen
- 120 ml Wasser, lauwarm
- 240 ml Milch, lauwarm
- 2 EL Honig oder Agavendicksaft
- 1 EL Trockenhefe, ca. 9 bis 10 g
- 1 TL Salz
- 420 bis 480 g Brotmehl oder glattes Weizenmehl
- 2 EL Butter, geschmolzen, ca. 28 bis 30 g
- 1 Ei zum Bestreichen
- schwarzer Sesam oder heller Sesam, optional
Zubereitung
Ich empfehle 200 bis 205 °C Ober-/Unterhitze, je nach Backofen.
1. Milch und Wasser erwärmen
Milch und Wasser in eine mikrowellengeeignete Schüssel oder einen kleinen Topf geben und lauwarm erwärmen. Die Flüssigkeit sollte ungefähr 110 °F / 43 °C haben.
Wichtig: Die Flüssigkeit darf nicht zu heiß sein, sonst kann die Hefe nicht richtig arbeiten. Lauwarm ist hier genau richtig.
2. Hefe aktivieren
Honig oder Agavendicksaft und die Trockenhefe zur lauwarmen Milch-Wasser-Mischung geben und gut verrühren.
Die Mischung nun etwa 10 Minuten stehen lassen, bis sie deutlich Bläschen bildet und schön schaumig wird. Das zeigt, dass die Hefe aktiv ist und später für luftige Brötchen sorgt.
3. Mehl und Salz vorbereiten
In die Schüssel der Küchenmaschine zuerst etwa 420 g Mehl geben. Das Salz hinzufügen und kurz mit dem Knethaken vermischen.
Die restlichen 60 g Mehl werden nur bei Bedarf verwendet, falls der Teig zu weich oder zu klebrig ist.
4. Teig kneten
Nun die aktive Hefemischung und die geschmolzene Butter zum Mehl geben.
Alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine etwa 4 bis 5 Minuten kneten lassen, bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht.
Falls der Teig zu feucht ist, nach und nach etwas vom restlichen Mehl dazugeben. Am besten immer nur esslöffelweise arbeiten, damit der Teig nicht zu trocken wird.
Der Teig soll weich und elastisch sein, aber sich gut von der Schüssel lösen.
5. Erste Gehzeit
Den Teig aus der Schüssel nehmen, zu einer Kugel formen und in eine leicht gefettete Schüssel legen.
Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 6 Stunden gehen lassen, bis der Teig deutlich aufgegangen ist.
Je nach Raumtemperatur kann die Gehzeit etwas variieren. Der Teig sollte sichtbar an Volumen gewonnen haben und schön luftig wirken.
6. Teig teilen und Brötchen formen
Nach der Gehzeit den Teig vorsichtig zusammendrücken, damit überschüssige Luft entweicht.
Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 9 gleich große Stücke teilen.
Jedes Teigstück zu einer runden Kugel formen. Danach die Teigkugel leicht flach drücken, sodass ein ungefähr 3 Inch / ca. 8 cm großer Teigling entsteht.
Die geformten Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
7. Zweite Gehzeit
Die Brötchen auf dem Backblech zugedeckt nochmals etwa 60 Minuten gehen lassen, bis sie deutlich größer geworden sind.
Diese zweite Gehzeit ist wichtig, damit die Brötchen beim Backen schön locker und weich werden.
8. Mit Ei bestreichen und mit Sesam bestreuen
Das Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen.
Die aufgegangenen Brötchen vorsichtig mit dem Ei bestreichen. Danach optional mit schwarzem Sesam oder hellem Sesam bestreuen.
Das Ei sorgt beim Backen für eine schöne, glänzende und goldbraune Oberfläche.
9. Sonntagsbrötchen backen
Den Backofen auf 400 °F / 205 °C Ober-/Unterhitze einstellen.
Die Brötchen etwa 15 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt und durchgebacken sind.
Je nach Backofen kann die Backzeit ein paar Minuten abweichen. Die Brötchen sollen goldbraun sein und herrlich duften.
10. Auskühlen lassen
Die fertigen Brötchen aus dem Ofen nehmen und auf ein Kuchengitter legen.
Wenn du besonders weiche Brötchen möchtest, kannst du sie während des Abkühlens mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken. Dadurch bleibt die Oberfläche weicher.
Falls du tiefer in die Welt des Brotbackens eintauchen möchtest, kannst du mit meinem Beitrag Sauerteig-Starter selber machen beginnen. Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen eigenen Sauerteig ansetzt und damit die Basis für viele aromatische Brotrezepte schaffst.
Tipps für besonders fluffige Sonntagsbrötchen
Achte darauf, dass Milch und Wasser wirklich nur lauwarm sind. Zu heiße Flüssigkeit kann die Hefe schwächen oder sogar abtöten.
Gib das Mehl nach und nach dazu, wenn der Teig zu weich ist. Zu viel Mehl macht die Brötchen trockener.
Die lange Gehzeit lohnt sich. Dadurch bekommen die Brötchen mehr Aroma und eine schönere Struktur.
Die zweite Gehzeit am Backblech nicht auslassen. Sie macht die Brötchen besonders weich und luftig.
Wenn du die Brötchen lieber ohne Sesam möchtest, kannst du sie einfach nur mit Ei bestreichen oder ganz natur backen.
Für alle, die es etwas rustikaler mögen, ist mein Dinkel-Walnuss-Sauerteigbrot eine wunderbare Ergänzung. Es hat ein kräftigeres Aroma, eine schöne Krume und passt besonders gut zu Käse, Butter, Aufstrichen oder einfach pur mit etwas Salz.
Wenn es einmal richtig herzhaft und unkompliziert sein darf, ist mein Mozzarella-Knoblauch-Brot genau das Richtige. Es ist perfekt als Beilage zum Grillen, für einen gemütlichen Abend oder als würziger Snack direkt aus dem Ofen.
Wozu passen Sonntagsbrötchen?
Diese Brötchen passen wunderbar zu süßen und herzhaften Belägen. Besonders gut schmecken sie mit Butter und Marmelade, Honig, Frischkäse, Käse, Schinken, Ei oder Aufstrichen.
Auch für Brunch, Frühstück mit Gästen oder als kleine Burger-Brötchen lassen sie sich sehr gut verwenden.
Aufbewahrung
Frisch schmecken die Sonntagsbrötchen natürlich am besten. Du kannst sie aber auch luftdicht verpackt bis zum nächsten Tag aufbewahren.
Wenn du sie wieder etwas auffrischen möchtest, gib sie kurz in den Backofen oder Air Fryer. So werden sie wieder warm und leicht knusprig.
Mein Weizen-Sauerteigbrot ist ideal, wenn du ein klassisches Sauerteigbrot mit mildem Geschmack suchst. Es passt wunderbar zum Frühstück, zur Jause oder als Begleiter zu herzhaften Gerichten.
Noch aromatischer wird es mit meinem Walnuss-Sauerteigbrot. Die Walnüsse geben dem Brot eine leicht nussige Note und machen es besonders spannend zu Käse, Honig, Butter oder pikanten Aufstrichen.
Mein Wort zum Schluss:
Diese Sonntagsbrötchen sind ein wunderbares Rezept für alle, die frisches Gebäck lieben, aber keine komplizierte Bäckerei daraus machen möchten. Mit etwas Zeit, Hefe, Milch, Butter und Ei entstehen herrlich weiche Frühstücksbrötchen, die perfekt zu einem gemütlichen Sonntag passen.
Außen goldbraun, innen fluffig und mit schwarzem Sesam ein echter Hingucker am Frühstückstisch.
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FAQ – Häufige Fragen zu Sonntagsbrötchen
Kann ich die Sonntagsbrötchen auch mit frischer Hefe backen?
Ja, du kannst statt Trockenhefe auch frische Hefe verwenden. Für dieses Rezept nimmst du etwa 25 g frische Hefe. Diese wird ebenfalls in der lauwarmen Milch-Wasser-Mischung mit Honig oder Agavendicksaft aufgelöst und darf kurz ruhen, bis sie aktiv wird.
Warum muss der Teig so lange gehen?
Die lange Gehzeit sorgt dafür, dass der Hefeteig mehr Aroma entwickelt und die Brötchen später besonders weich und fluffig werden. Außerdem kann die Hefe in Ruhe arbeiten, wodurch die Sonntagsbrötchen eine schöne Struktur bekommen.
Kann ich die Gehzeit verkürzen?
Ja, grundsätzlich kannst du die Gehzeit verkürzen, wenn der Teig an einem warmen Ort steht. Die Brötchen werden aber aromatischer und besser, wenn der Teig mehrere Stunden Zeit bekommt. Wichtig ist, dass der Teig sichtbar aufgegangen ist.
Kann ich die Brötchen über Nacht vorbereiten?
Ja, du kannst den Teig am Vorabend vorbereiten und über Nacht abgedeckt im Kühlschrank gehen lassen. Am nächsten Morgen den Teig kurz Raumtemperatur annehmen lassen, in 9 Stücke teilen, Brötchen formen, nochmals gehen lassen und anschließend backen.
Warum wird die Hefe mit Honig oder Agavendicksaft verrührt?
Honig oder Agavendicksaft helfen der Hefe beim Aktivwerden und bringen eine dezente Süße in den Teig. Dadurch bekommen die Sonntagsbrötchen einen milden, feinen Geschmack und eine schöne Bräunung.
Kann ich die Sonntagsbrötchen ohne Sesam backen?
Ja, der Sesam ist optional. Du kannst die Brötchen nur mit Ei bestreichen oder auch andere Toppings verwenden, zum Beispiel hellen Sesam, Mohn, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne.
Wie bleiben die Sonntagsbrötchen weich?
Wenn du die Brötchen besonders weich möchtest, decke sie nach dem Backen beim Auskühlen mit einem sauberen Geschirrtuch ab. Dadurch bleibt die Kruste weicher und die Brötchen trocknen nicht so schnell aus.
Kann ich die Brötchen einfrieren?
Ja, die Sonntagsbrötchen lassen sich sehr gut einfrieren. Am besten vollständig auskühlen lassen, luftdicht verpacken und einfrieren. Zum Aufbacken kurz antauen lassen und im Backofen oder Air Fryer erwärmen.
Bei welcher Temperatur werden die Sonntagsbrötchen gebacken?
Die Sonntagsbrötchen werden bei 400 °F gebacken, das entspricht etwa 205 °C. Du kannst den Backofen auf 200 bis 205 °C Ober-/Unterhitze einstellen und die Brötchen etwa 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
Wozu passen Sonntagsbrötchen am besten?
Sonntagsbrötchen passen sowohl zu süßen als auch zu herzhaften Belägen. Besonders gut schmecken sie mit Butter, Marmelade, Honig, Frischkäse, Käse, Schinken, Ei oder verschiedenen Aufstrichen.
Wenn du Brötchen einmal anders servieren möchtest, dann schau dir auch meine Camembert-Brombeer-Brötchen – süß und herzhaft aus dem Ofen an. Die Kombination aus cremigem Camembert, fruchtigen Brombeeren und warmem Gebäck ist perfekt für Brunch, Gäste oder einen besonderen Snack.
Noch mehr Ideen rund um selbstgemachtes Brot und Gebäck findest du in meiner Kategorie Brot und Gebäck. Besonders gut passen zu diesem Rezept auch mein Weißbrot mit Käse-Thymian-Kruste, das Dinkel-Walnuss-Sauerteigbrot, mein Beitrag Sauerteig-Starter selber machen, das würzige Mozzarella-Knoblauch-Brot, mein Weizen-Sauerteigbrot, das aromatische Walnuss-Sauerteigbrot und die besonderen Camembert-Brombeer-Brötchen – süß und herzhaft aus dem Ofen.
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Sonntagsbrötchen selber backen
Zutaten
- 120 ml Wasser lauwarm
- 240 ml Milch lauwarm
- 2 EL Honig oder Agavendicksaft
- 1 EL Trockenhefe ca. 9 bis 10 g
- 1 TL Salz
- 420 bis 480 g Brotmehl oder glattes Weizenmehl
- 2 EL Butter geschmolzen, ca. 28 bis 30 g
- 1 Ei zum Bestreichen
- schwarzer Sesam oder heller Sesam optional
Anleitungen
- Milch und Wasser erwärmen
- Milch und Wasser in eine mikrowellengeeignete Schüssel oder einen kleinen Topf geben und lauwarm erwärmen. Die Flüssigkeit sollte ungefähr 110 °F / 43 °C haben.
- Wichtig: Die Flüssigkeit darf nicht zu heiß sein, sonst kann die Hefe nicht richtig arbeiten. Lauwarm ist hier genau richtig.
- Hefe aktivieren
- Honig oder Agavendicksaft und die Trockenhefe zur lauwarmen Milch-Wasser-Mischung geben und gut verrühren.
- Die Mischung nun etwa 10 Minuten stehen lassen, bis sie deutlich Bläschen bildet und schön schaumig wird. Das zeigt, dass die Hefe aktiv ist und später für luftige Brötchen sorgt.
- Mehl und Salz vorbereiten
- In die Schüssel der Küchenmaschine zuerst etwa 420 g Mehl geben. Das Salz hinzufügen und kurz mit dem Knethaken vermischen.
- Die restlichen 60 g Mehl werden nur bei Bedarf verwendet, falls der Teig zu weich oder zu klebrig ist.
- Teig kneten
- Nun die aktive Hefemischung und die geschmolzene Butter zum Mehl geben.
- Alles mit dem Knethaken der Küchenmaschine etwa 4 bis 5 Minuten kneten lassen, bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht.
- Falls der Teig zu feucht ist, nach und nach etwas vom restlichen Mehl dazugeben. Am besten immer nur esslöffelweise arbeiten, damit der Teig nicht zu trocken wird.
- Der Teig soll weich und elastisch sein, aber sich gut von der Schüssel lösen.
- Erste Gehzeit
- Den Teig aus der Schüssel nehmen, zu einer Kugel formen und in eine leicht gefettete Schüssel legen.
- Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 6 Stunden gehen lassen, bis der Teig deutlich aufgegangen ist.
- Je nach Raumtemperatur kann die Gehzeit etwas variieren. Der Teig sollte sichtbar an Volumen gewonnen haben und schön luftig wirken.
- Teig teilen und Brötchen formen
- Nach der Gehzeit den Teig vorsichtig zusammendrücken, damit überschüssige Luft entweicht.
- Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und in 9 gleich große Stücke teilen.
- Jedes Teigstück zu einer runden Kugel formen. Danach die Teigkugel leicht flach drücken, sodass ein ungefähr 3 Inch / ca. 7,6 cm großer Teigling entsteht.
- Die geformten Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
- Zweite Gehzeit
- Die Brötchen auf dem Backblech zugedeckt nochmals etwa 60 Minuten gehen lassen, bis sie deutlich größer geworden sind.
- Diese zweite Gehzeit ist wichtig, damit die Brötchen beim Backen schön locker und weich werden.
- Mit Ei bestreichen und mit Sesam bestreuen
- Das Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen.
- Die aufgegangenen Brötchen vorsichtig mit dem Ei bestreichen. Danach optional mit schwarzem Sesam oder hellem Sesam bestreuen.
- Das Ei sorgt beim Backen für eine schöne, glänzende und goldbraune Oberfläche.
- Sonntagsbrötchen backen
- Den Backofen auf 400 °F / ca. 204 °C vorheizen. Alternativ kannst du den Ofen auf 200 bis 205 °C Ober-/Unterhitze einstellen.
- Die Brötchen etwa 15 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt und durchgebacken sind.
- Je nach Backofen kann die Backzeit ein paar Minuten abweichen. Die Brötchen sollen goldbraun sein und herrlich duften.
- Auskühlen lassen
- Die fertigen Brötchen aus dem Ofen nehmen und auf ein Kuchengitter legen.
- Wenn du besonders weiche Brötchen möchtest, kannst du sie während des Abkühlens mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken. Dadurch bleibt die Oberfläche weicher.
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